Inhalt:
  1. Bischofswerda.de
  2. Leben, Wohnen und Arbeiten
  3. Entwicklungsprogramm für den ländlichen Raum im Freistaat Sachsen 2014-2020 (EPLR)

Entwicklungsprogramm für den ländlichen Raum im Freistaat Sachsen 2014-2020 (EPLR)

Erarbeitung eines Ortsentwicklungskonzeptes für den Ortsteil Schönbrunn der Großen Kreisstadt Bischofswerda

Die Stadt Bischofswerda hat sich dazu entschlossen, für den Ortsteil Schönbrunn ein Ortsentwicklungskonzept zu erarbeiten. Im Rahmen eines geförderten LEADER Projektes soll im Zeitraum Februar bis Dezember 2019 dazu ein Konzept erarbeitet werden.

Folgende Arbeitsschwerpunkte sind vorgesehen:

  • im Rahmen des Konzeptes wird eine grobe Bestandsanalyse durchgeführt sowie Entwicklungsziele, Handlungsschwerpunkte und ein Maßnahmenplan erarbeitet
  • Erarbeitung einer SWOT-Analyse 
  • besonderer Augenmerk liegt auf einer Standortbetrachtung für eine neue Kindertageseinrichtung
  • Durchführung eines moderierten Workshops zur Beteiligung und Information der Bürger sowie Vertretern der regionalen Vereine und Unternehmen
  • Zusammenfassung der Ergebnisse in Form eines Berichts mit Texten, Tabellen, Grafiken und Plänen

Ziel des Konzeptes:

  • Entwicklung / Erhaltung des ländlich geprägten Ortsteils als attraktiven Wohn-,Arbeits-, Sozial- und Kulturraum
  • Verbesserung der Lebensverhältnisse für die Bewohner
  • Entgegenwirkung des demografischen Wandels

 

 

Klengelweg/ Burkauer Weg - Zufahrt Butterberg

Instandsetzung Klengelweg/ Burkauer Weg in 01877 Bischofswerda/ OT Geißmannsdorf

Förderung eines Vorhabens nach den Richtlinien des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft zur Umsetzung von LEADER-Entwicklungsstrategien  (Förderrichtlinie LEADER-RL LEADER/2014) vom 15.12.2014

 Ident-Nr.: 552018010801LDR

Förderfähige Ausgaben in EUR: 260.776,22 
Fördersatz 80%
max. Zuwendungsbetrag in EUR: 208.620,98

Straßenbauarbeiten: Bistra Bau GmbH & Co. KG; Dresdener Str. 63, Schmölln-Putzkau

Bauzeit: 03/2019 - 07/2019

Beschreibung:
Der Ausbau der Straße Klengelweg wurde erforderlich, um die Verkehrsverhältnisse der Anwohner und Anlieger zu verbessern. Im selben Maße wurde die Zufahrt zum Butterberg verbessert.

Die Straße ist in das Radwegenetz der Westlausitz einbezogen.