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Pressemitteilung

Stellenausschreibung

Alle Angaben werden ausschließlich in der männlichen Form ausgeschrieben. Sie gelten jedoch gleichberechtigt für Personen jeden Geschlechtes.

Stellenausschreibung

 

Die Große Kreisstadt Bischofswerda schreibt folgende Stelle befristet als Elternzeitvertretung zur schnellstmöglichen Besetzung voraussichtlich bis 31.01.2023 aus:

Sachbearbeiter Gewerbe (m/w/d)

Die durchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit beträgt 35 Stunden. Die Vergütung richtet sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) und ist voraussichtlich in der EG 9a bewertet.

Das Aufgabengebiet umfasst schwerpunktmäßig folgende Tätigkeiten:

• Vollzug der Gewerbeordnung,
• Vollzug des Gesetzes über die Gaststätten im Freistaat Sachsen,
• Vollzug Spielverordnung und Glücksspiel,
• Bearbeitung von Angelegenheiten zum Sächsischen Ladenöffnungsgesetz,
• Bearbeitung von Angelegenheiten auf dem Gebiet Marktwesen,
• Bearbeitung und Vollzug Sondernutzung,
• Aufgaben des Gemeindevollzugsdienstes,
• Mitwirkung Wahlvorbereitung

Die Aufzählung der Aufgaben ist nicht abschließend.

Voraussetzungen für die Bewerbung sind:

• abgeschlossene Verwaltungsausbildung bzw. einschlägige Berufserfahrung auf dem Gebiet allgemeines Ordnungsrecht, Gewerberecht,
• umfassende und sehr gute Kenntnisse und Fertigkeiten in der Arbeit am PC,
• gründliche und vielseitige Fachkenntnisse im Kommunalrecht, Verwaltungsrecht, Satzungs-recht und fachbezogenem Landesrecht,
• Bereitschaft zur Verlagerung der Arbeitszeit entsprechend aktueller Anforderungen,
• Bereitschaft zum Außendienst,
• Absicherung von Diensten an Sonnabenden,
• hohes Maß an Eigenverantwortung und Selbstständigkeit,
• sicheres und souveränes Auftreten, sichere Kommunikationsfähigkeit sowie eine sachliche Umgangsweise auch in Konfliktsituationen,
• Bereitschaft zur regelmäßigen Fortbildung,
• Führerschein Klasse B.

Gesucht wird eine engagierte, kreative und flexible Persönlichkeit mit guten Kommunikationsfähigkei-ten.

Die Bewerbung mit aussagefähigen Unterlagen richten Sie bitte bis zum 26.09.2021 an:

Stadt Bischofswerda
Team Recht und Personal
Kennwort: „Sachbearbeiter Gewerbe (m/w/d)“
Altmarkt 1
01877 Bischofswerda

Elektronische Bewerbungen richten Sie an bewerbung@bischofswerda.de.

Später eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Schwerbehinderte beziehungsweise ihnen gleichgestellte Menschen werden bei gleicher Eignung, Be-fähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Zur entsprechenden Berücksichtigung bitten wir Sie, einen entsprechenden Nachweis den Bewerbungsunterlagen beizufügen.

Nach Abschluss des Stellenbesetzungsverfahrens werden die Bewerbungsunterlagen nicht berück-sichtigter Bewerber datenschutzrechtlich vernichtet. Bei gewünschter Rücksendung der Unterlagen bitten wir um Beilage eines adressierten und frankierten Rückumschlages. Kosten, die im Zusammen-hang mit der Bewerbung stehen, werden nicht erstattet.

Für fachliche Rückfragen steht Ihnen Frau Müller unter der Telefonnummer 03594 / 786 120 sowie für alle weiteren Rückfragen Herr Kluge unter der Telefonnummer 03594 / 786 220 gern zur Verfügung.

Datenschutz bei Bewerbungen und im Bewerbungsverfahren: Zum Zwecke der Abwicklung von Bewerbungsverfahren erheben und verarbeiten wir personenbezoge-ne Daten von Bewerbern. Die Verarbeitung kann auch auf elektronischem Wege erfolgen. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn ein Bewerber entsprechende Bewerbungsunterlagen auf dem elekt-ronischen Wege, beispielsweise per E-Mail oder über ein Kontaktformular an uns übermittelt. Schlie-ßen wir mit einem Bewerber einen Anstellungsvertrag, so werden die übermittelten Daten zum Zwecke der Abwicklung des Beschäftigungsverhältnisses unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften ge-speichert. Schließen wir mit dem Bewerber keinen Anstellungsvertrag, so werden die Bewerbungsun-terlagen zwei Monate nach Bekanntgabe der Absageentscheidung automatisch gelöscht, sofern einer Löschung keine sonstigen berechtigten Interessen entgegenstehen. Sonstiges berechtigtes Interesse in diesem Sinne ist beispielsweise eine Beweispflicht in einem Verfahren nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG).

Prof. Dr. Große
Oberbürgermeister

(veröffentlicht am 01.09.2021)